Was macht einen guten Imagefilm aus?

Einem potentiellen Kunden sämtliche Vorzüge des eigenen Unternehmens mitzuteilen kann problematisch sein. Wir erinnern uns sicher alle noch gut an die Schulzeiten, in denen uns jemand wichtige und möglicherweise sogar interessante Details erzählte, die aber auf dem einen Ohr rein und zum anderen wieder raus rauschten… Die Antwort auf dieses Dilemma, bei der Darstellung einer Firma oder eines Produkts, kann simpel sein: Ein ansprechender Imagefilm. Erfahrungsgemäß nehmen wir Informationen und Details wesentlich besser wahr, wenn diese bildlich ergänzt werden. Doch um das eigene Image ins beste Licht zu rücken, reicht es leider nicht, sich einfach eine Kamera zu schnappen und hübsche Bilder vom Firmengelände zu machen, denn um seine Wirkung zu entfalten sollte ein Imagefilm eine Reihe von Kriterien erfüllen.

  1. Jede Zielgruppe hat eigene Ansprüche

Wie auch bei jeder guten Werbung, muss uns als Produzenten bereits bei der Planung des Films klar sein, welche Zielgruppe wir damit ansprechen wollen und dementsprechend müssen wir auch die Inhalte gestalten. Sind beispielsweise junge Leute die Wunschzielgruppe, sollte sich unser Unternehmen im Normalfall frisch und innovativ darstellen, während etwa Anleger aus dem High-Budget-Bereich eher mit Seriosität und stabilen Wachstumszahlen zu beeindrucken sind.

  1. Tiefgang erzeugt Sympathie – Das Storytelling

Um unser Unternehmen ansprechend darzustellen und die Zielgruppe emotional zu erreichen, eignet sich hervorragend die Methode des Storytellings. Auf diese Weise schaffen wir nicht nur einen Hintergrund und Tiefgang für den Imagefilm, sondern können mit bewegenden Inhalten übermitteln, dass der Antrieb unserer Firma nicht nur Profit ist, sondern auch darin besteht die Welt für den Interessenten ein kleines bisschen besser zu machen. Dabei können entweder emotionale Bilder genutzt werden oder die bewegende Geschichte eines Protagonisten im Zentrum des Films stehen.

  1. Aufs Wesentliche beschränken

„Spare in der Zeit“ ist zwar eher wirtschaftlich gemeint, in unserem Fall aber ebenfalls perfekt anzuwenden. Die Aufmerksamkeitsspanne des Filmadressaten ist begrenzt. Daher müssen wir uns mit unseren Inhalten kurz und knapp halten. Langatmigkeit muss vermieden werden und lediglich wichtige Schlagworte oder nur ein Handlungsstrang sollten das Thema des Imagefilms darstellen.

  1. Die Qualität muss stimmen

Ein gutes Image ist unbezahlbar. Das soll nicht heißen, dass es der passende Film ebenfalls sein muss, aber es empfiehlt sich sehr ein realistisches Budget einzusetzen, um ein hochwertiges Ergebnis zu erzielen. Genauso wichtig ist es, für die Produktion keine unerfahrenen aber günstigen Filmstudenten zu verpflichten, sondern qualifizierten Profis, wie etwa eine Agentur für Werbefilmproduktionen, die den Produktionsvorgang von Anfang an begleitet und konzipiert.

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